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VEGDOG

Aus Liebe zum eigenen Hund, entstand die Idee für das vegane Hundefutter von VEGDOG. Tessa Zaune, Architektin aus München, war erst selbst stutzig, als ihr empfohlen wurde beim Futter für ihren von Allergien geplackten Hund Nelson, komplett auf tierisches Eiweiß zu verzichten. Der adoptierte Straßenhund Nelson litt unter Juckreiz und Erbrechen und nichts half. Verschiedene Futtersorten, BARF, Ausschlussdiäten. Tessa hatte alles versucht. Nach 4 Wochen ohne tierische Eiweiße, war Nelson beschwerdefrei und ist es bis heute. Doch die Zubereitung wurde auf Dauer sehr Zeitintensiv und das vegane Futter, das sie damals auf dem Markt finden konnte, entsprach nicht ihren Erwartungen.

Da war die Idee für VEGDOG geboren. Tessa suchte sich eine Expertin, um ihr bei der Produktentwicklung zu unterstützen und fand die Tierärztin Lisa Walther, die sie bis heute begleitet. Die Rezeptentwicklung dauerte über ein Jahr, denn Tessa und Lisa wollten sicherstellen, dass alle nötigen Vitamine und Mineralien enthalten waren um eine Mangelversorgung zu vermeiden.

Hunde können z.B. Aminosäure nicht selbst produzieren und darum sollte jedes Alleinfuttermittel um Vitamine und Aminosäure ergänzt werden, ganz egal ob es sich um Fleisch,- oder Veganes Futter handelt. VEGDOG fügt auch Jod, Zink, Selen, Kupfer und D3 aus Flechten hinzu, um eine optimale Versorgung zu garantieren.

Auch Methionin, Threonin, Lysin, Taurin und Canrithin werden dem Futter von VEGDOG hinzugefügt, darum hat VEGDOG auch kein Bio-Zertifikat, obwohl alle Zutaten frei von Gentechnik sind und aus kontrolliert biologischem Anbau in Deutschland, Österreich und Italien stammen. Bisher ist die Zugabe von Taurin in Bio-Produkten nur bei Katzenfutter zugelassen, was Tessa ändern möchte, denn ohne die Zugabe kann ihrer Meinung nach keine 100%ige Bedarfsdeckung garantiert werden.

Statt Fleisch und Fett verwendet VEGDOG Kartoffeln, Karotten, Soja, Spinat, Linsen, Lupinen, Hirse und Amarant. Lilly und ich haben das Futter für euch getestet und ich war erstaunt wie gut es riecht und aussieht! Lilly ließ kein Stück übrig und ich überlegte kurz ob ich es wohl auch essen könnte. Der Geruch ist wirklich verlockend!

Lilly bekommt schon seit einer Weile, einmal pro Woche nur veganes Futter um ihren Körper beim Abbau der Harnsäure zu entlasten. Durch einen hohen Fleischkonsum ist ein Hundekörper häufig und vor allem im Alter schnell damit überfordert, was zu Nieren und Leberschäden führen kann.

Wer aus ethischen Gründen auf die Fleischfütterung verzichten möchte, ist mit dem Futter von VEGDOG bestens versorgt und wer einen Hund mit Allergiene, kranken Nieren oder Leishmaniose hat, kann ihn mit VEGDOG Purin arm und frei von tierischen Eiweißen ernähren.

Produkte von VEGDOG

  • VEGDOG // SENSIBELCHEN No1

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  • VEGDOG // ADULT No1

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  • VEGDOG // SENIOR No1

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